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Religion des Friedens

Worte sind kniffelige Dinge. Praktisch jeder Tyrann, egal, wie blutrünstig, hat von seinen Eroberungsplänen mit Begriffen des „Friedens“ geredet. 1939 zum Beispiel unterzeichneten Nazi-Deutschland und die UdSSR eine Erklärung, in der sie ihre Eroberung Polens als Schaffung „einer sicheren Grundlage für einen dauerhaften Frieden in Osteuropa“ beschrieben. Im selben Jahr, in dem Saddam Hussein in Kuwait einmarschierte, hielt er auf dem Gipfel in Amman eine Rede, in der er darauf bestand, dass „die Araber Frieden und Gerechtigkeit in der ganzen Welt anstreben“. Und wie kann man etwas gegen Frieden einwenden?

Die Moslem-Bruderschaft (MB) ist eine der gefährlichsten islamischen Gruppen der heutigen Welt, nicht nur, weil sie Terrorismus unterstützt – z.B. politische und finanzielle Hilfe für ihren palästinensischen Ableger Hamas leistet – sonder weil sie Teil eines globalen islamistischen Netzwerks ist und eine Ideologe propagiert, die zu Extremismus und Terrorismus ermutigt. Mit Ablegern in siebzig Ländern [...]

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Der Anschlag auf eine Kirche in Ägypten macht deutlich: In vielen muslimischen Ländern werden Christen verfolgt. Besonders dramatisch ist die Lage im Irak. Ursache ist der Hass der Muslime auf den Westen. Plötzlich ist Christenverfolgung wieder ein Thema. Experten behaupten, dass noch nie in der Geschichte so viele Christen verfolgt worden sind wie heute. Schätzungsweise [...]

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Bis jetzt geheimgehaltene Akten aus Grossbritannien zeigen: Der Westen unterstützte in den 80er Jahren massgeblich die Verbreitung des Islamismus. Nebst den USA waren drei europäische Länder involviert. Westliche Mächte wie die USA und Deutschland haben laut am Donnerstag freigegebenen britischen Akten Anfang der 80er Jahre den Widerstand in Afghanistan gegen die Sowjetunion unterstützt und damit die [...]

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Wie heute bekannt wurde, hatte der “Einzeltäter” von Stockholm, entgegen der “üblichen” Dementis im deutschen Blätterwald, doch Kontakte zu Al Kaida! AFP berichtet, der 29 Jährige Taimour Abdulwahab Al-Abdaly aus Tranås (Jönköping/Schweden), könnte Experten zufolge im Auftrag des irakischen Arms des Terrornetzwerks El Kaida gehandelt haben. In seinem Testament bezog sich der Mann auf Terrordrohungen [...]

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Mitten im Stockholmer Weihnachtsgeschäft hat sich ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Hintergrund dürften die Zeichnungen des Karikaturisten Lars Vilks sein.

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Seit ihrer Gründung 1928 hat die Muslim-Bruderschaft (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) das politische Leben des Nahen Ostens zutiefst beeinflusst. Ihr Motto ist: Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Jihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung.”

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Der Hinweis war deutlich: Zu Verhandlungsbeginn erwarte er, dass sich alle Anwesenden erheben. Diese Geste gelte keiner einzelnen Person sondern erfolge aus Respekt vor Recht und Gesetz, sagte der Vorsitzende Richter des 1. Strafsenats, Josef Hoch, zu Prozessbeginn – und drohte Konsequenzen an: Wer dies nicht tue, den erwarte beim nächsten Mal ein Ordnungsgeld bis zu 1000 Euro. Die Ermahnung erfolgte nicht ohne Grund: Etliche Zuschauer waren beim Eintreten der Richter in den Saal demonstrativ sitzen geblieben, – Männer mit langen Bärten in weißen Gewändern, verschleierte Frauen.

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In einem Blogeintrag für Islamist Watch zeigt David J. Rusin, wie das Wort “Jihad” im Westen weiterhin beschönigt wird. Trotz der eindeutigen Darstellung durch das islamische Gesetzt als militärisches Unternehmen zur Machtverbreitung des Islam wird der Jihad immer noch als “nichts anderes gehandelt als ein Schüler, der seine Mathearbeit zu bestehen, eine Mutter, die ihre Kinder zum Fußballtraining bringt oder – in den Worten der Studie aus Cambridge – ein aufgeschlossener Mensch, der sich für ‘Lobbyarbeit, Aktivismus und Schreiben’ engagiert – so einer Art Sozialarbeiter”. Rusin schließt mit der Beobachtung: “Warum Islamisten mit solch besonderen Definitionen hausieren gehen, sollte klar sein. Unergründlicher und verstörender ist, warum sie bei Westlern derart viel an Boden gewinnen.”

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Eine der Schwierigkeiten, welche sich ergibt wenn man die besorgniserregenderen Lehren des Islam diskutiert, ist, daß sie einen Charakter haben, der aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt stammt. Wenn diese islamische Doktrin nicht aktiv und freimütig von den Muslimen selbst vertreten wird, können insbesondere westliche Nicht-Muslime diese nicht als heutige Standardpraxis erkennen, sondern sehen sie vielmehr als abstrakte Theorie an. Tatsächlich gibt es Menschen im Westen, die sich sogar schwer damit tun, die problematischen Lehren wie z.B. jihad, welche von den Muslimen selber offen vertreten werden anzuerkennen. Wieviel mehr Schwierigkeiten haben sie dann mit den betreffenden Teilen der Doktrin, welche subtiler oder versteckter Natur sind?

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