Geschäfte auf Gegenseitigkeit – jetzt kommt die gängige politische Korruption endlich mehr ans Tageslicht Wenn man in der öffentlichen Debatte unseres Landes das Wort Korruption gebraucht, dann verdreht die Mehrheit der professionellen Beobachter, also die Medienschaffenden, immer noch die Augen. Deshalb muss man um der Aufklärung willen froh sein, wenn jetzt sogar „Spiegel online“ meldet, [...]
Weiterlesen …Liebe Türken, wir werden keine Freunde mehr, glaube ich. Ganz ehrlich, ich habe mir viel Mühe gegeben. Ich bin Baujahr 1963 und als kleiner Piefke hatte ich drei gute türkische Freunde. Kemal (Moslem), Peter und Gabriel (Christen, Armenier). Ja, Ayse, Kemals Schwester war auch noch da, stimmt. Das war so um 1969/1970 bis etwa 1975. [...]
Weiterlesen …Schon gemerkt? Wir werden hierzulande gar nicht regiert. Wir sind nicht abhängig von all den Schäubles und Brüderles, den Westerwelles und zu Guttenbergs. Hat also gar keinen Sinn, sich aufzuregen: Wir unterliegen höheren Mächten. Protest ist zwecklos. Denn ändern kann man gar nichts.
Weiterlesen …Die Arroganz der Politik Ganz so ernst ist es noch nicht, weder in Stuttgart noch in Gorleben, als dass man Theodor Körner beschwören möchte. Als die Deutschen den verhassten Napoleon verjagten, rief der Dichter mit donnerndem Pathos: “Das Volk steht auf, der Sturm bricht los”. Allerdings, von vielen Demonstrationen für dies und das, unterscheidet sich [...]
Weiterlesen …Das Mubarak-Regime ist gegangen, das Militär hält noch die Fäden in der Hand und die Muslim-Bruderschaft befürwortet nun, ihn durch den ehemaligen IAEO (Internationale Atomenergieorganisation) Direktor Mohamed El Baradei zu ersetzen. Der kluge Schachzug der Islamisten wird ihnen erlauben, die nächste Regierung zu kontrollieren, während die Angst, eine Islamische Republik Ägypten zu schaffen, beruhigt wird.Die [...]
Weiterlesen …Mich stört der selbstgerechte aufgeblasene Auftritt von Lauterbach, weswegen ich an diese kleine “Affäre” aus dem Jahr 2007 erinnern möchte, auch wenn das zu Guttenberg nicht entlastet oder seine Verfehlungen relativiert. Was in meinen Augen relativiert wird, ist die Glaubwürdigkeit von Lauterbachs Empörung:
Weiterlesen …Multi-Milliardär George Soros hat seinen großen Reichtum mindestens seit 1984 dafür genutzt, um, in seinen eigenen Worten, “lebendige und tolerante Demokratien zu schaffen, deren Regierungen ihren Bürgern Rechenschaft ablegen”. Ihm steht das “Verdienst” oder, besser gesagt, die Schuld zu, die Mittel für mehrere Revolutionen bereitgestellt zu haben, in denen die Leute seiner Wahl die Macht übernahmen. Für liberale Linke natürlich eine gute Sache, da die Gruppen, die Soros unterstützt, um seine schmutzige Arbeit zu erledigen, ausnahmslos liberale Linke sind, darunter ein riesiger Brocken liberaler linker Radikaler hier in Amerika. Hier sind die 5 Revolutionen, einige im Gange, die erhebliche Unterstützung von George Soros erhalten haben.
Weiterlesen …Das Regime lächerlich machen, kreativ sein und Ausdauer beweisen: Die serbische Demokratie-Aktivistengruppe Otpor schult weltweit Oppositionelle – auch in Ägypten, Tunesien und Iran. Eine Revolution fällt nicht vom Himmel. Sie muss vorbereitet werden, klare Ziele haben und von starkem Beharrungswillen geprägt sein. So etwas hat die Welt vor zehn Jahren erlebt, als in Serbien der [...]
Weiterlesen …Wer ein Buch über Politik und Politiker schreibt, lernt dazu. Auch, ganz nebenbei, über die Stimmungslage seiner Zeitgenossen, eine zugegeben statistisch nicht relevante Population. Doch immerhin: wen auch immer man fragt – die meisten haben zum Thema etwas zu sagen. Ach was: alle wissen es besser. Vor allem, wenn das Sujet die Bundeskanzlerin ist.
Weiterlesen …„Höchste Aggression und Gewaltbereitschaft“ Ein Dienstgruppenleiter der Polizei berichtet vom „Alltag“ der Polizisten in der Altstadt Düsseldorfs. Der Brief des Dienstgruppenleiters in voller Länge: Sehr geehrter Herr Höhbusch, nach unseren vergangenen Nachtdiensten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag möchte ich Ihnen im Rahmen meiner Beratungspflicht die Vorkommnisse, die uns in der Altstadt widerfahren [...]
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