Der MSM-Journalismus ist aus drei Gründen grottenschlecht geworden:

  1. Qualfizierte Journalisten werden eingespart und durch Billigkräfte ersetzt, die nicht mehr recherchieren, sondern bestenfalls noch Texte anderer Leute umschreiben.
  2. Diese Journalisten sind allesamt abhängig.
  3. Sie werden nicht nach journaistischen Kriterien ausgesucht und eingestellt, sondern einzig nach den “Qualitäten” ihrer Lippenablesefähigkeiten bei der jeweiligen Lobby/Anzeigekunden/insgeheimen Auftraggeber.

Es wird in den MSM regelmäßig rumgetobt, wie schlecht die Qualität im Internet sei – im Vergleich zum “Qualitätsjournalismus”. Fakt ist aber, dass es neben viel Müll im Internet aber auch einen Haufen Leute gibt, die UNABHÄNGIG RECHERCHIEREN. Das ist das wichtigste: dass sie UNABHÄNGIG sind, aus eigenem Antrieb handelnd und oft überdurchschnittlich viel Zeit und Enthusiasmus mitbringen.

Die profundesten Eruierungen z. B. im Fall Heisig gab es tatsächlich bei Fakten- Fiktionen zu lesen. Es gab keinen einzigen Artikel in den MSM, wo ausgiebig zu den offensichtlichen Ungereimtheiten zum “Selbstmord” Kirsten Heisigs recherchiert wurde. Die meisten Journalisten haben einfach nur die offiziellen Verlautbarungen übernommen. Das war’s.
Es gab kaum Journalisten, die mal eine Ortsbegehung gemacht hatten, mit Leuten gesprochen haben, die gefragt habe, wieso Justizsenatorin von der Aue Jawoll, genau dieselbe linke Senatorin, die schon Staatsanwalt Reusch, wegen seiner Offenlegung der tatsächlichen Verhältnisse in der Justiz  mundtot gemacht hat1 einen Selbstmord Heisigs noch vor Auffinden ihrer Leiche verkündet hat und wieso bei Julihitze eine Frau fünf Tage unbemerkt in einem belebtem Waldstück hängen kann, ohne das ein Hund komisch reagiert und wie die Frau überhaupt auf einen 5-6  Meter hohen Ast (glatte Buche) gekommen ist, ohne Leiter.

Der Verdacht drängt sich eklatant auf, als hätten bestimmte Interessengruppen ein Schweigegebot über den fraglichen “Selbstmord” verhängt. Es soll nichts mehr im Gedächtnis fragender, denkender Menschen hängen bleiben. Es sol ein dicker Rasenteppich darüber wachsen.

STAATSRÄSON IST, ES WAR SELBSTMORD!
BASTA!

Unwillkürlich wird man an das Gebaren totalitärer Regime der Vergangenheit erinnert.

Es sei an dieser Stelle nochmals an einige sehr merkwürdige Ungereimtheiten erinnert:

  • Die Polizei sucht seit Tagen fieberhaft und mit Suchhunden die Umgebung von Frau Heisig’s geparktem PKW ab und sieht die Leiche nicht, die weniger als 500 Meter enfernt an einem Baum hängt?!
  • In den ersten Meldungen hieß es, man müsse die Todesursache klären. Es komme sowohl ein Unfall als auch eine Krankheit in Betracht. Auch sollte eine toxilogische Untersuchung gemacht werden.
  • Krankheit? Unfall? Vergiftung? Bei einer erhängten Person?!
  • Was man jedoch sofort wusste, war, dass es sich nicht um ein Verbrechen handelt!
  • Andere Auffälligkeiten wie der Personalausweis auf dem Beifahrersitz, die merkwürdige SMS an nur eine Tochter ohne Abschiedsworte sind marginal dagegen.
  • Und wieso musste die Polizei Leitern und Kettensägen zur Bergung der Leiche einsetzen?
  • Wo war der Hund Frau Heisigs?
  • Frau Heisig hatte nicht die geringsten Momente einer instabilen Situation gezeigt.
  • Am Abend vorher war sie noch bei Freunden zum Abendessen, für die kommenden Tage  hat sie noch frohgemut anstehende Termine bestätigt.
  • Ein Frau mit enem derartig ausgeprägtem Verantwortungsbewußtsein hinterläßt keinen Abschiedsbrief an ihre Kinder, nicht der klitzekleinste Erklärungsversuch, nur ein poplige SMS?

Tatsächliche Ortsbegehung eines weiteren Zweiflers:

Fundort und Umgebung

BERICHT

Auf nach Heiligensee. Die letzte Fahrt von Frau Heisig – auf ihren Spuren.

Am italienischen Restaurant vorbei zu

An der Schneise 7

Fundort des Autos. Direkt Ecke Wildschweinsteig. Gepflegt-spießiges Einfamilienhaus, der Rasensprenger läuft. Ruhe. Autos parken nur rechts in nördliche Richtung, so eng ist die Straße.
Bessere, aber nicht beste Villen-Einfamilienhaus-Vorstadtidylle. Ein Nachbar in der Nähe sagt, ja, die Polizei hat gefragt, war ja eine Menge los.

Elchdamm, Ecke

keine fünf Minuten zu gehen von der Auto-Fundortstelle. Dort geht auch ein Waldweg ab – an der Stelle, wo der Elchdamm einen Knick nach rechts macht

Der Wald I

Der Wald ist naturbelassen weil kein Wirtschaftswald, aber großstadtnah. also massive Durchwegung – aber auch weniger einsehbare Ecken. Leicht Hügelig – würde man gar nicht vermuten. Nach hundert Metern der erste erhänungsgeignete Baum. Aber direkt am Weg. Merkwürdig.
Dann weiter – rein. Stille. Drückend sommerlich. Weiter rein – man sieht an einigen Stellen Verwühlungen – wohl von der Suchaktion. Aber erhängungsgeeignete Bäume – absolute Mangelware. Meist groß, glatt, ohne erreichbare Zweig. Kein Leiter, kein Hocker, nirgends. Und überall Wege. Stadtnaher Wald eben. Und immer ist eine Straße hörbar.

Passanten I

Vorsichtige Frage nach dem Fundort. Nein, sie wissen nichts. Aber finden es auch schrecklich.

Elchdamm/Schauflerpfad
Aus der drückenden Schwüle des halblichten Waldes in die gepflegte Idylle, leichte Spießigkeit des Elchdammes.

NachbarInnen I
Nein, die Polizei war nicht zum Fragen da. Ja, schreckliche Sache. Wo die Stelle ist – also eher da hinten (direkt am Schauflerpfad) und dann rein. Wo genau – weiß ich nicht. (DIE WOHNEN DA – UND KEINE AHNUNG, teilweise auch kein Interesse…  )

NachbarInnen II
Nein, die Polizei war nicht zum Fragen da – ja schrecklich. Ein riesiger, schwarzer Hund begrüßt mich sabbernd – beinahe…  der tut nichts. Also – das ist doch nicht ganz koscher, wie soll das gehen.
Dann meine Frage: Montags verschwunden – Samstag mittag gefunden – bei der Hitze – bei der Anzahl von Hunden im eigenen, tagtäglichen Revier. Und keiner schlug an???? Ach, die haben die gefoltert oder sonstwas – und dann da aufgehängt. Die NachbarInnen sind sich da ziemlich einig – und das sind keine VerschwörungstheoretikerInnen. und die wussten auch SOFORT, wer die Feinde der Heisig sind. Trotz Volksverdummung hoch zehn. Respekt.

NachbarInnen III
… kommt dazu. Ja, da unten, da hinten, wo genau – weiß niemand. Die waren hier mit einem Riesenaufgebot, ständig die Hubschrauber, schrecklich. Die hatten wohl auch ein schlechtes Gewissen, nicht besser auf die Heisig aufgepasst zu haben.
Auch hier die Frage: Eine Leiche, bei den Temperaturen – da müsste ihr reinrassiger Mischling doch anschlagen – sie: Na klar, aber da war nichts. Die haben die dort aufgehängt. Auch hier die Information, dass die doch irgendwie auch im Kornfeld, hinten “am Dachsbau” gefunden wurde. Oder so.
Ach, und vor ein paar Jahren haben sie mal einen Frischling überfahren – das stank so wahnsinnig, das glaubt man gar nicht… nur so ein kleiner Frischling, und das stank! Puhhhh

Wald II
Wieder in die Stille, langsam abklingende Schwüle des Tages. Bäume zum Aufhängen – absolute Mangelware. Wohin man blickt. Nun laufe ich mal richtig rein – oder raus – die nächste Straße ist schon irgendwo zu ahnen, zu hören.
Viele Bäume sind richtige Baumriesen, mit glattem Stamm, ohne Ast, ohne Möglichkeit. Ich bin passabler Handwerker – hier würde ich sagen: Ich mach hier nicht MEIN DING.  (wir wollen ja auch noch lachen!)

NachbarInnen II
Ja, darf ich sie was fragen, etc. Also – ich weiß nichts. Es war sehr belastend mit den Hubschraubern etc, hier gefragt hat aber kein Polizist. Der Fundort – ja, irgendwo dahinten unten, nein, genaues weiß ich nicht. Ich gehe manchmal mit dem HUND dort Joggen, da wird es dann einsam. Aber es wird alles seine Richtigkeit haben. Z.B. gibt es ganz dunkle, einsam Ecken auf dem Weg zum 222 (Stadbus), wenn man sich dort aufhängt, dann kann man da hängen etc usw
Auf meinen Einwand mit dem Geruch, wie kann es sein, seit Montag, jeder hat hier einen Hund usw – Achselzucken. Ja, Polizeiversagen – das müsste man untersuchen. etc usw
Vor Jahren lag mal ein Wildschwein dahinten, zwei Tage war der Gestank unerträglich. Ich habe dann die Polizei geholt…

Wald III nochmal zurück, dort

Passanten Ia
Ja, hallo, nochmal die Frage – wie geht das – überall Leute, Wege, Hunde – und dann ein paar Tage dort hängen – ja, klar, das geht (jaja – alles in bester Ordnung ), die hatten aber auch KEINE HundInnen! Ja, schönen Tag noch. Wiedersehen.

allein im Wald. Nochmal zum einzig wirklich geeigneten Baum direkt am Wege – und NOCHMAL richtig rein in den Wald. Nein, verlassen, einsam kann dieser Wald wirklich nur Berlinern ohne Westverwandschaft erscheinen. Ein Großstadtwald.

KinderInnen (13)
Die beiden wissen sofort was ich fragen werde – ja, wir wollten auch gerade gucken fahren – ja wahnsinn — dabei haben die die doch die im Kornfeld gefunden. Mit einer Leiter geborgen. Sagte der eine 13er. Beide mit ihren Rädern – sank ihnen doch der Mut ein wenig, in den unheimlichen Wald zu fahren.
Wisst ihr noch irgendwas – ja, das mit dem Kornfeld und der Leiter – und wie oft geht IHR hier in den Wald. Nein, nicht oft. Zum Spielen gehen wir da nicht hinein. (Städter…).

Nochmals fuhr ein Kombi mit einem großen Schäferhundmischling vorbei. An Hunden besteht in der Gegend kein Mangel.

BERICHTENDE

FAZIT:

– WENN die Heisig sich dort erhängt haben sollte – so ist ihr das so kunstvoll und geruchsfrei gelungen dass sie kein Hund gewittert, kein Spaziergänger oder Jogger entdeckt hat. Und das nicht für zwei, drei Stunden – sondern von ca Montag Nacht (mindestens aber seit der Handyortung und dem Auffinden ihres Autos, Mittwoch) bis Samstag Nachmittag. Und das bei dem Wetter.

Glaube das wer will – ich glaube es nicht.

Hundekenner bitte, äußert euch mal dazu: Was macht ein Hund im ANGESTAMMTEN REVIER, wenn er Witterung einer (menschlichen) Leiche aufnimmt? Die meisten in der Gegend gehen dort jeden Tag mit ihrem Hund spazieren. Und einige kommen auch angefahren – daneben Jogger, Busfahrgäste (222), Spaziergänger, Verliebte, Kinder, Spinner etc pp

Nein: Die Sache stinkt. Und ich will FOTOS von der erhängten Heisig sehen – die SICH SELBST erhängt hat.

Viel wahrscheinlicher ist – dass die so lange nicht gefunden wurde – weil sie gar nicht da war. Wahrscheinlich wurde der Wald noch nichtmal rund um die Uhr bewacht – dieser Polizei traue ich mittlerweile alles zu.

Zumindest ist die Sache ein POLIZEISKANDAL ERSTER GÜTE. Wie absolut unfähig muss die Berliner Polizei sein diese LEICHE TAGELANG NICHT ZU FINDEN?!?!?!

Wenn nach einem Aktenordner, Messer etc gesucht werden würde, dann könnte ich das verstehen. Aber bei diesen Temperaturen fängt ein Leichnam sehr schnell an zu riechen – und zu stinken.

Kann sich hier jemand dazu äußern, Erfahrungswerte äußern??? Wann stinkt eine Leiche/ein Kadaver bei diesen Temperaturen so, dass man es auf mehrere Hundert Meter riecht? Oder dass ein Hund sich davon verrückt machen lässt? Ich habe da keine Sachkenntnis, äußert ihr euch mal bitte!

Schluß für Heute.
PS Hundebeschreibungen, Geschlechter_Innen sind geändert oder ähnlich oder ganz anders.

PS: Darf auch ein Artikel werden.

Danke an Hallowach für die Bemühungen, wie du siehst, nehme ich dich beim Wort!

Ich spekuliere mal weiter:

Gesetzt den Fall, Frau Heisig wäre der Rache eines der leider allzu vielen arabisch-kurdisch-türkischen Gangster-Clans zum Opfer gefallen, hat niemand der noch Mächtigen im Lande auch nur das geringste Interesse daran, die Öffentlichkeit darüber zu informieren.

Denn das wäre die offenkundige Bankrotterklärung des, wenn auch nur noch in kleinen Teilen, vorhandenen Rechtstsaates!

Berufsverbrecher bringen Richter um!

ES KANN NICHT SEIN, WAS NICHT SEIN DARF?

Der von der Mafia ermordete Richter Falcone soll schon Jahre vor seinem Tod die BRD gewarnt und vorhergesagt haben, dass es sehr schmerzlich sein wird, die Krake der Korruption loszuwerden.

„Wenn Deutschland nicht aufpasst, wird sie das gleiche Schicksal ereilen, wie Italien.“

Gerade im Fall Heisig haben die Medien kläglichst (und absichtlich?) versagt. Man hätte  von der angeblichen “Qualitätsjournaille” erwarten müssen, dass da sich mal jemand mit dem Gerichtsmediziner unterhält, mal in die Akten schaut, dem Staatsanwalt auf die Finger schaut usw. usw.

Nichts dergleichen ist passiert. Die einzigen Journalisten, die etwas ernsthaftes unternommen haben, waren offenbar jemand vom Klopp-Verlag, jemand von einer Schweizer Zeitung und eben die kritische Bloggerszene.

Gerade der Fall Heisig machte wie kaum etwas sonst den Tiefgang des deutschen Journalismus deutlich. Wenn selbst hier nicht mal ansatzweise recherchiert wird, sondern nur noch offizielle Pressemeldungen nachgequasselt werden, dann kann man vom Rest auch nicht mehr viel erwarten. Da geht es nur noch darum, wie Leser manipuliert werden können, aber nicht mehr wie Leute INFORMIERT werden können. Bei dem ganzen Gelaber zum angeblichen Wirtschaftsaufschwung, Fachkräftemangel, angeblich boomenden Konsum ist es genau das gleiche: der Leser wird gezielt desinformiert, um zu einer bestimmten Haltung gebracht zu werden. SPON ist da das Flaggschiff in dieser unguten Entwicklung, und die meisten Zeitungen plappern diesen Medienmüll natürlich unhinterfragt nach.

Kategorien: Blog

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